Stellungnahme der DF Deutsche Forfait AG zur Entscheidung von US-Präsident Trump zum iranischen Atomabkommen

16Okt2017

Stellungnahme der DF Deutsche Forfait AG zur Entscheidung von US-Präsident Trump zum iranischen Atomabkommen

Wie wirkt sich die Entscheidung von US-Präsident Trump zum iranischen Atomabkommen auf das Geschäft der DF Deutsche Forfait Gruppe aus?

Die Entscheidung von US-Präsident Trump hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Geschäft und die Geschäftsentwicklung der DF Deutsche Forfait und den Handel zwischen der EU und dem Iran. Bei dem internationalen Abkommen (JCPOA) handelt es sich um einen multilateralen Vertrag. Alle anderen am JCPOA beteiligten Verhandlungspartner inklusive Iran haben bereits im Vorfeld erklärt, dass sie am Abkommen festhalten werden, sollte US-Präsident Trump dies in Frage stellen. Zusätzlich gibt es auch innerhalb der Administration des US-Präsidenten bzw. der republikanischen Partei gewichtige Stimmen, wie Außenminister Tillerson, Verteidigungsminister Mattis oder der Vorsitzende des Komitees für Außenpolitik des US-Senats, Bob Corker, die empfehlen, das Abkommen nicht aufzukündigen. Vor diesem Hintergrund ist nicht davon auszugehen, dass die ausgesetzten Sanktionen wieder in Kraft gesetzt, bzw. umfangreiche neue Sanktionen verhängt werden. Demzufolge erwartet die DF-Gruppe derzeit keine negativen Auswirkungen für ihr Geschäft und die Handelsaktivitäten ihrer Geschäftspartner mit dem Iran.

  • 16 Okt, 2017
  • IR.on
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